Ethische Mode ist ein Thema, das, gelinde gesagt, ... riesig ist. Ein bisschen wie ein Kaninchenbau: Je tiefer man gräbt, desto mehr ungeahnte Winkel entdeckt man. Aber erst mal muss man den Eingang zum Bau finden!
Die Idee hinter dieser Rubrik „Für den Einstieg“ ist einfach. Zuerst wollen wir dir das nötige Handwerkszeug geben, um zu verstehen, was ethische Mode ist, warum es sie gibt und wie notwendig sie heute ist, also auf welche sozialen und ökologischen Herausforderungen sie antwortet. Wir denken, wenn du auf dieser Seite bist, hast du vielleicht schon eine kleine Ahnung vom Wieso, Weshalb, Warum.
Level 1: den Eingang zum Bau finden. Willkommen auf dem Planeten der ethischen Mode!
Level 2: vorankommen, ohne sich zu verirren. Keine Sorge, wir geben dir die Karte. Im Grunde: Wie steigst du von null auf einen nachhaltigeren Konsum um, wie fällst du nicht auf Marken rein, die behaupten, total grün zu sein (und ganz klar nicht so sauber sind), und was ist eigentlich gemeint, wenn man „Bio“ oder „ökologisch“ sagt ...
Wir behaupten nicht, die absolute Wahrheit zu kennen, aber eines wissen wir sicher: Mit dem richtigen Handwerkszeug kann man zu einem Konsumenten bzw. einer Konsumentin werden, die den Wandel wirklich mitgestaltet.
Denn irgendwo muss man ja anfangen, also lieber gleich richtig.
💬 Das Einmaleins der ethischen Mode
💬 Was ist ethische und verantwortungsvolle Mode?
💬 3 Schritte, um ein nachhaltiges Kleidungsstück zu erkennen
💬 6 Verpflichtungen ethischer Modemarken
💬 Recycling, Downcycling, Upcycling ... Wovon reden wir eigentlich?